SBN-Intern

Satzung des Sozialen Bündnis Niederrhein e.V.

Unsere aktuelle Satzung:

Satzung
SBN Satzung 1.pdf
PDF-Dokument [4.1 MB]

Wir diskutieren momentan über eine Änderung der Satzung. Dazu liegt bisher ein Vorschlag vor:

Teamarbeit Richtlinien 2.pdf
PDF-Dokument [58.0 KB]

Team-Übersicht 

Team 1: Beratung / Soziale Angelegenheiten

sbn.sozialberatung@gmail.com

 

Team 2: Jugendwerk (Junges Bündnis)

sbn.jugendwerk@gmail.com

 

Team 3: Ferienhilfswerk (FHW)

sbn.fhw@gmail.com

 

Team 4: Finanzwesen

sbn.finanzwesen@gmail.com

 

Team 5: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

sbn.medien@gmail.com

 

Team 6: Bildungswerk

sbn.bildungswerk@gmail.com

 

Teamleitung und Teammitglieder müssen noch durch den Vorstand bestätigt werden. 

Ausgeblendet

Hat er recht? Erich Kästner, einer von den Nazis verfolgter Schriftsteller hat einmal gesagt:"Tue Gutes und rede darüber". Eine schwierige Frage. Ich denke gerade an unseren 3.Vorsitzenden, Thomas Bovermann, der seinen Ehemann Tom auf tragische Weise verlor. Thomas kann, auf Grund seiner Erkrankung, nicht oft das Grab von Tom besuchen, obwohl es nicht weit weg ist. Jeder Schritt muss "überlegt" sein. Seine Krankheit "frisst Knochen auf". Das Hochzeitsbild, dass die beiden vor dem Standesamt zeigt, hat Thomas neu rahmen lassen. Es ist nicht viel was ihm bleibt. 

 

Tom, wie Thomas große Liebe, genannt wird, hat seine letzte Ruhe auf dem evangelischen Friedhof gefunden. Es ist ein Familiengrab, dass auch Thomas am Herzen liegt. "Ich habe schon alles geregelt.Wenn ich gegangen bin, komme ich zu Tom ins Familiengrab." 

 

 Auch ich kannte Tom. Wie sich herausstellte waren wir mal Arbeitskollegen in einem großen Aluminiumwerk in Grevenbroich. Ein Mensch mit Humor und großem Herz. Da lag es nahe, dass er sich auch im Sozialen Bündnis engagiert hat. 

 

Der Schock saß tief! Unser Vorstandsmitglied Jan Lindgens, der sich auch um Thomas kümmert, hatte vor wenigen Tagen entdeckt, dass das Familiengrab geschändet wurde. Ein Schock für uns alle. Bis heute kann ich nicht verstehen, was einen Menschen dazu bewegen kann, so unmenschlich zu handeln. 

 

Mir ließ die Sache keine Ruhe, so dass ich heute (23.09.21) das Grab aufsuchte. Ich konnte es nicht fassen! Das Familiengrab war wiederhergestellt. Alles stand wieder an seinem Platz. Soweit so gut. 

 

Morgen (24.09.21) erscheint ein Artikel über diese Schandtat in der Rheinischen Post (Neuß-Grevenbroicher Zeitung). Das die Lokalpresse hierüber berichtet, kann ich nur befürworten. Es geht um eine unmenschliche Tat! 

 

Der zuständige Redakteur, mit Namen Carsten Sommerfeld, ist mir kein Unbekannter. Ein Redakteur, der eine objektive Berichterstattung m.E. an politischen Grundüberzeugungen festmacht. Ich habe den Eindruck, dass dieser "Journalist" gerne seine eigenen politischen Üerzeugungen in seine "Arbeit" einfließen lässt". 

 

SOMMERFELD IST KEIN UNBEKANNTER

Es ist schon sehr viele Jahre her. Damals war ich Vorsitzender des Fördervereins der "Martin-Luther-King-Schule" in Grebvenbroich. Uns war es gelungen, eine Halbtagesstelle für eine Schulsozialarbeiterin zu schaffen. Dies rief natürlich auch die Neuß-Grevenbroicher Zeitung auf den Plan. Auch damals war Herr Carsten Sommerfeld der zuständige Redakteur. Ursprünglich sollte eine "Story" über mich gemacht werden. 

 

ARBEITSLOSE HABEN BEI HERRN SOMMERFELD KEINE CANCE

Zu einer guten Story gehört auch ein vernünftiges Foto. Gesagt und getan. Ein Fotograf kam in die Schule um von mir ein Foto zu machen. War auch gelungen. 

 

Nachdem Herr Sommerfeld mich fragte: "Was machen Sie beruflich?" und ich wahrheitsgemäß antwortete: "Ich bin momentan Erwerbslos" War es das! Das könne er nicht bringen! Stattdessen wurde eine Story über unsere Schulsozialarbeitern gemacht. mir war es egal. Es ging um die Sache.

 

Das Sommerfeld uns auch diesermal wieder leugnet , ist ein Bestandteil der Tradition dieses "konservativen" Blattes "Rheinische Post" bzw. "Neuß-Grevenbroich-Zeitung":

 

 

 

 

SBN-Journal

Übrigens.....

für Bildung sieht der aktuelle SGB II-Regelsatz (Hartz IV) monatlich 1,61 € vor. (In Worten: Ein Euro und einundsechzig Cent-MONATLICH!